Sehenswürdigkeiten

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Als uneingeschränkte Nummer eins unserer Sehenswürdigkeit ist einfach das Schwerspatmuseum zu nennen. Dieses in seiner Art einzigartig in Europa entstandene Museum, zeigt seit der Eröffnung am 08.08.08 der Öffentlichkeit außergewöhnliche Mineralien, die seit Beginn der Schürfrechte im Jahr 1909 gefundenen wurden.

Berühmt wurde die Lagerstätte bei Sammlern in aller Welt aufgrund der hier vorkommenden Mineralien. So sind die mit Chalkopyrit überzogenen Barytstufen typisch für Dreislar. Sie haben in dieser Ausbildung und Ästhetik weltweit keine Äquivalente und nahezu alle Mineralienmuseen besitzen solche Stufen.

Spektakulär waren auch ab den 1970er Jahren Funde von Strontianit auf den tieferen Sohlen. Die Grube hat seinerzeit nicht nur Arbeitsplätze gebracht sondern weit über die Grenzen hinaus unseren Ort bekannt gemacht.

Die Öffnungszeiten des Museums sind wöchentlich Donnerstag, Samstag u. Sonntag von 15:00 bis 18:00 Uhr. Gruppenführungen sind nach Absprache auch an anderen Tagen möglich.

Bohrwagen_klWeitere Informationen finden Sie hier: www.schwerspatmuseum.de

 

Etwa zeitgleich mit dem Bau des Dreislarer Schwerspatmuseums wurde 2009 in der Ferienwelt Medebach-Hallenberg ein GEO-Erlebnis-Park errichtet bzw. Stationen ausgewiesen. Anhand von 14 Stationen, die in einem Flyer genauestens skizziert sind, werden die unterschiedlichsten Gesteinsschichten sehr genau erörtert. Auch hier bildet das Schwerspatmuseum Dreislar den Abschluss der Tour.

 

 

Sehenswert ist unser Severinusbrunnen am Pfarrheim Dreislar. Erbaut 1978, mit Sitzgelegenheit, bietet der Brunnen Sommertags den Spaziergängern, sowie Wanderern aus Nah und Fern eine willkommene Gelegenheit zum Verweilen.Severinusbrunnen_kl

Der Brunnen wurde erbaut auf Grund einer Legende: Dieser entsprechend soll der heilige Erzbischof Severinus von Köln (348-403 n.Chr.) als Knecht eines Hofbesitzers in Dreislar beim Pflügen auf dem Felde durch ein Vöglein den Ruf vernommen haben: „Severinus, Severinus, du sollst Bischof werden zu Köln.“ Severinus spricht zu seinem Herrn: „Das ist so unmöglich, als dass die Pflugrute, die ich in die Erde stecke, Blätter treibe“, und stößt dabei die Rute in den Boden. Siehe da, im Augenblick sprossen Blätter aus demselben hervor, während das Pferd mit dem Fuße zu scharren beginnt und ein nie mehr versiegendes Brünnlein zu Tage fördert. Severinus erkennt den Willen Gottes und macht sich auf den Weg nach Köln.

 

Die Brunnenanlage ist ergänzt mit der Statue des hl. Bischof Severinus von Köln und gibt dem Platz die passende Note.

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Erwähnenswert ist zudem der sehr schön angelegte Kreuzweg, der nicht nur als Weg der Besinnung und des Betens anzusehen ist, sondern immer wieder auch gern für eine „kleine Runde“ genutzt wird, da man hier stetig schöne Ausblicke auf unseren Ferienort genießen kann.

 

 

 

 

Einen Ort der Ruhe und Erholung ist die neu renovierte Anlage im Schwinketal. Hier wurde 2009 im Bachlauf ein natürliches Tretbecken eingearbeitet. Neben neuen Sitzgelegenheiten bietet der Platz ideale Bedingungen für Familien zum spielen oder zum grillen.

 

 

 

 

 

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Nicht vergessen darf man die schmucke Schützenhalle, St. Hubertus Dreislar, die gern auch als "Wohnzimmer der Dreislarer" bezeichnet wird. Neben den großen Räumlichkeiten bietet die Halle Platz für Krabbelgruppen und die Schießsportgruppen. Des Weiteren wird die Halle für Zeltlager vermietet, die hierfür ideale Voraussetzungen - nicht zuletzt durch die modernen Sanitär- und Küchenanlagen - bietet.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.schuetzenverein-dreislar.de

 

 

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Neben all diesen Sehenswürdigkeiten ist und bleibt die Nähe zur Natur das Prunkstück unseres Ortes.

 

Naturerlebnis ist auch eine Frage der Geschwindigkeit, nehmen Sie sich im Urlaub Zeit und genießen Sie die Natur zu jeder Jahreszeit und in Ihrer wundervollen Pracht.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Dreislar!